Patellaspitzensyndrom

Patellaspitzensyndrom

Patellaspitzen-
syndrom

Das Patellaspitzensyndrom (auch Jumper‘s Knee oder Runner‘s Knee) entsteht, wenn die Kniescheibensehne (Patellasehne) durch ungewohnte oder heftige Beanspruchungen gereizt wird. Die Erkrankung tritt – wie auch der Knorpelschaden – oft bei Spitzensportlern und ambitionierten Freizeitsportlern auf, die mehrmals in der Woche eine sprungintensive Sportart wie bspw. Basketball oder Volleyball trainieren. Aber auch Aktivitäten mit vielen „Stop-and-Go“-Bewegungen wie Tennis und Fußball können zum Patellaspitzensyndrom führen. Das Patellaspitzensyndrom lässt sich meist gut diagnostizieren, da der Schmerz deutlich an der unteren Patellaspitze lokalisiert werden kann.

Ursachen Patellaspitzensyndrom

Ursachen
Patellaspitzen-
syndrom

Das Patellaspitzensyndrom hat verschiedene Ursachen. Neben Sportarten wie Fußball, Handball, Tennis, Squash und Badminton können auch äußere Faktoren eine Rolle spielen. So sind unpassendes Schuhwerk, eine falsche Technik beim Sport, zu intensive Trainingseinheiten auf hartem Untergrund (Asphalt) sowie ungewohnte Belastungen Risikofaktoren.

Behandlung Patellaspitzensyndrom
Behandlung Patellaspitzensyndrom mobile

Neben diesen Ursachen führen auch körperlichen Faktoren zum Patellaspitzensyndrom. Beispielsweise kann mit zunehmendem Alter die Elastizität der Sehnen sinken. Aber auch Knie- und Fußfehlstellungen, verkürzte Sehnen oder Muskeln sowie eine angeborene Bandschwäche (Bandlaxität) können zum Patellaspitzensyndrom führen.

Symptome Patellaspitzensyndrom

Symptome
Patellaspitzen-
syndrom

Im Anfangsstadium des Patellaspitzensyndroms kommt es häufig zu Schmerzen im Bereich der Patellasehne, die bei oder auch nach Belastungen wie Treppensteigen, Joggen oder bergab gehen entstehen. Schreitet die Erkrankung voran, leiden die Betroffenen meist auch unter Ruheschmerzen. Dieser Umstand schränkt die Lebensqualität erheblich ein. Sportlern drohen lange Trainings- und Wettkampfpausen oder sogar der Verzicht des Sports.

Diagnose Patellaspitzensyndrom

Diagnose
Patellaspitzen-
syndrom

Eine frühzeitige Diagnose und individuelle Therapie des Patellaspitzensyndrom sind entscheidend für den Heilungserfolg. Eine gründliche Anamnese und Untersuchung des Arztes sind daher unumgänglich.

Neben der körperlichen Untersuchung werden bildgebende Verfahren wie die Sonographie (Ultraschall) und ggf. auch eine Kernspintomographie (MRT) eingesetzt. 

Behandlung Patellaspitzensyndrom​

Behandlung
Patellaspitzen-
syndrom​

Um eine Grundlage für die erfolgreiche Therapie des Patellaspitzensyndroms zu schaffen, sollte zuerst die Belastungssituation beendet werden. Je nach Intensität ist eine sechs- bis zwölfwöchige Pause ratsam, bevor der Betroffene langsam wieder zu trainieren beginnt.

Zur Unterstützung der Therapie eignet sich das Spectra-H lux. Das Lasertherapiegerät basiert auf vier gleichzeitig arbeitenden Energiequellen (Softlaser, Magnetfeld, Rot- und Infrarotlicht), deren kombinierte Wirkung Schmerzen nachhaltig lindert und die Chancen auf eine schnelle Rehabilitation erhöht.

Der Grund dafür ist, dass das Spectra-H lux auf dem behandelten Bereich auf unterschiedliche Weise wirkt – einschließlich der Freisetzung von Endorphinen und Enzymen, die eine entzündungshemmende Wirkung haben. Die Tatsache, dass die Behandlung nicht-invasiv und ohne Nebenwirkungen ist, macht das Spectra-H lux zu einem unverzichtbaren Helfer im Kampf gegen das Patellaspitzensyndrom.

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EASTCON Group
ALLROLL GERMANY GMBH

Gröblitzer Weg 1
09306 Rochlitz
Deutschland

Telefon: +49 3737 781 9370
Web: www.spectra-h.de 
Mail: spectra-h@allroll-germany.com

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FAQ - Häufig gestellte Fragen

Das Spectra-H lux arbeitet mit Impulsen, die tief in das zu behandelnde Gewebe eindringen, um die Blut- und Sauerstoffzirkulation in den Zellen anzuregen und den Stoffwechsel zu beschleunigen. So werden die natürlichen Heilungsprozesse im Körper beschleunigt und zeitgleich die Schmerzen gelindert.

Das Spectra-H lux ist besonders effektiv bei der Behandlung von Entzündungen, indem es die Durchblutung des entzündeten Gewebes verbessert. Dabei kann das Gerät allein oder in Kombination mit anderen medizinisch-therapeutischen Geräten verwendet werden. Das Beste: Durch die Verwendung mit Spectra-H lux können Sie gänzlich auf schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente verzichten.

  • Neues ergonomisches Produktdesign
  • Verbesserte Laserdiode „Made in Germany“
  • Antimikrobielles medizinisches Grau als Symbolik des Medizinprodukts
  • Modernes Paneldesign als Synonym für Magnet- und Lichtwellen
  • Ökologisch abbaubare recycelte Verpackung

Die Verwendung des Spectra-H lux ist einfach und unkompliziert. Lesen Sie zur sachgerechten Anwendung die mitgelieferte Bedienungsanleitung. Sollten Sie weitere Fragen zur Bedienung haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Nutzen Sie dazu bitte unser obiges Kontaktformular.

Das Spectra-H lux eignet sich besonders zur Behandlung von akuten oder chronischen Schmerzen, wie orthopädische Probleme (Rücken-, Gelenk-, Hand-, Fuß-, Knie- und Schulterschmerzen), Wunden, Sportverletzungen und auch Entzündungen. Das Gerät kann zudem zur Behandlung von Migräne und anderen Kopfschmerzen genutzt werden.

Ja, das Spectra-H lux kann auch zur Behandlung von Kopfschmerzen eingesetzt werden – insbesondere bei Migräne, Sinusitis und eitriger Mandelentzündung. Beachten Sie bei der Verwendung im Kopfbereich, dass Sie Ihre Augen mit der im Lieferumfang enthaltenen Schutzbrille schützen.

Die Behandlung mit dem Spectra-H lux hat – im Gegensatz zu Schmerztabletten – keine bekannten Nebenwirkungen und ist daher absolut sicher in der Anwendung. 

Ja. Das Spectra-H lux besitzt folgendes Zertifikat: EC Certificate – Full Quality Assurance System No 17 0187 QS/NB. Herausgeber Institute for testing and certification, inc. (ITC)  

Im Gegensatz zu anderen Produkten auf dem Markt ist das Spectra-H lux ein hochwertig verarbeitetes Gerät, welches in Deutschland hergestellt wird und nahezu fehlerfrei im Betrieb ist. Sollten Sie wider Erwarten doch einmal Probleme mit Ihrem Gerät haben, können Sie uns gern über obiges Kontaktformular kontaktieren.

Das Spectra-H lux ist ein sicheres Gerät, welches zur Behandlung von diversen Symptomen und Schmerzen angewendet wird. Nichtsdestotrotz sollten folgende Personengruppen auf die Anwendung in bestimmten Bereichen verzichten:

  • keine Verwendung im Bereich der Gebärmutter bei Schwangeren
  • keine Verwendung im Brustbereich bei Trägern von Herzschrittmachern
  • keine Verwendung im Bereich des Tumors bei Krebspatienten
  • keine Verwendung für Menschen mit einer bakteriellen Infektion

Das Spectra-H lux wurde bereits schon von vielen Menschen als äußerst wirksam beschrieben. Die Erfolgsquote des Spectra-H lux bei der Schmerzlinderung und zur Behandlung von Entzündungen liegt bei über 95%. Bitte lesen Sie für genaue Informationen die obigen veröffentlichten Studien zur Behandlung mit LLLT.

Sie haben Interesse am Kauf des Spectra-H lux? Dann kontaktieren Sie uns bitte über obiges Kontaktformular. Anschließend werden wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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